Schachclub Werl 81 e.V.

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Mannschaften

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Spielberichte der 2 Seniorenmannschaft

 

Runde 1 am 22.09.2013 um 14:00 Uhr

Br.Rangnr.SC Werl 2 -Rangnr.SVg Hamm 3 1,5 : 5,5
110Fischer, Peter-17Begemann, Jens½ : ½
211Lüke, Andreas-18Maassen, Uwe½ : ½
32001Schenzer, Ernst-Dieter-19Kleinselbeck, Markus0 : 1
42002Hoffmann, Manfred-20Jastram, Reinhard½ : ½
517Vogelsang, Christian-22Arndt, Jannis0 : 1
622Schindler, Willi-23Golisch, Mika0 : 1
724Fliethmann, Mark-3001Kleinselbeck, Jan0 : 1

Herbe Niederlage für die 2. Mannschaft des Schachclubs Werl

Im ersten Saisonspiel gegen die Svg Hamm mussten die Werler Schachfreunde auf 4 Spieler verzichten. Neben zwei Stammspielern (Andreas Lüke und Peter Fischer) spielten die 2 Stammreservespieler Ernst-Dieter Schenzer und Manfred Hoffmann. Willi Schindler, Christian Vogelsang und Marc Fliethmann verstärkten das Team aus den 3. bzw. 4. Mannschaft.
Trotz allen konnte der Mannschaftskampf lange offen gestaltet werden. Nach 1,5 Stunden erreicht Mannschaftsführer Manfred Hoffmann ein Remis. Danach musste Erny Schenzer seine Partie aufgeben. Der Angriff auf seine Königsstellung zwang ihn zu Materialopfer. Das Endspiel gegen 2 Freibauern war nicht mehr zu halten.
Andreas Lüke spielte gut mit gegen den nominell stärksten Gegner Massen (DWZ über 1800) und erreichte auch ein Remis. Auch die Partie von Peter Fischer am 1. Brett verlief ausgeglichen und wurde Remis gegeben.
An den Brettern 6 und 7 konnten sich Willi Schindler und Mark Fliethmann Vorteile erspielen. Während Schindler 2 Springer für einen Turm gewinnen konnte, hatte Fliethmann eine vorteilhafte Stellung mit 2 Mehrbauern erreicht.
Als erstes ging die Partie von Willi Schindler baden. Schindler unterschätze ein Angriff auf seinen König. Plötzlich wurde er am Rand mit Dame und Bauern mattgesetzt. Danach verlor auch noch Christian Vogelsang in Zeitnot einen Turm und danach die Partie. Damit war der Mannschaftskampf zu Gunsten von der Svg Hamm entschieden.
Leider verlor dann auch noch Mark Fliethmann seine Partie nach über 4 Stunden Spielzeit. Er hat einen Angriff auf seinen König unterschätzt und verlor dabei Material. Da ständig neue Schachgebote seines Gegners kamen, da der König von Mark Fliethmann seine Deckung aufgegeben hatte, konnte sich Fliethmann nicht mehr befreien. Sein Gegner konnte Freibauern bilden und damit auch das letzte Spiel für sich entscheiden.
Am Ende stand eine hohe 1,5-5,5 Niederlage zu buche.

 
 

Runde 2 am 20.10.2013 um 14:00 Uhr

Br.Rangnr.SG Caissa Hamm 2 -Rangnr.SC Werl 2 4,5 : 2,5
19Pätzold, Karl-Heinz-10Fischer, Peter1 : 0
210Gleißner, Björn-11Lüke, Andreas½ : ½
311Kaesler, Detlev-13Müller, Andreas½ : ½
413Böse, Marc-14Keweloh, Lukas0 : 1
514Swetlik, Peter-15Fischer, Herbert1 : 0
615Hachmeister, Andrea-2001Schenzer, Ernst-Dieter1 : 0
72003Mansberg, Hans-Wilhelm-2002Hoffmann, Manfred½ : ½

Schachclub Werl ´81 II verliert erneut

Auch das 2. Saisonspiel in der Bezirksklasse ging für die Werler Schachfreunde gegen Caissa Hamm II verloren. Andreas Müller kam am 3. Brett zu einen verdienten Teilerfolg in ausgeglichener Stellung. Schnell war auch die Partie von Erny Schenzer verloren. Im Endspiel hatte jeder noch eine Leichtfigur. Da aber Schenzers Figur (Springer) nicht mehr auf ein sicheres Feld ziehen konnte, musste er sich im Endspiel geschlagen geben.
Danach remisierte Manfred Hoffmann am letzten Brett. Die Partie verlief ausgeglichen. Das Turmendspiel (beide hatten 2 Türme) konnte keiner mehr gewinnen.
Danach patzte Peter Fischer am Spitzenbrett. In einer aussichtsreichen Stellung stellte er eine Figur ein, da er den zweiten Zug vor den ersten machte. Das Geschenk nahm sein Gegner, der die mit Abstand höchste DWZ bei diesem Mannschaftskampf aufwies (1784), dankbar an. So stand es bereits 3-1 für Caissa II. Zwar konnte Lukas Keweloh seine Partie nach einen Fehler (gewann im Endspiel eine Qualität und hatte am Rand einen entfernten Freibauern) seines Gegners gewinnen, aber Herbert Fischer übersah einen Mattangriff seinen Gegners. Beim Stande von 2-4 war der Mannschaftskampf gelaufen.
Andreas Lüke gab seine Partie Remis am 2. Brett.

 
 

Runde 3 am 24.11.2013 um 14:00 Uhr

Br.Rangnr.SC Werl 2 -Rangnr.SV Bönen 3 2 : 5
110Fischer, Peter-17Knoop, Jochen1 : 0
211Lüke, Andreas-18Romstadt, Dirk0 : 1
313Müller, Andreas-19Thormann, Hans0 : 1
415Fischer, Herbert-20Martens, Dorothea½ : ½
52001Schenzer, Ernst-Dieter-21Raddatz, Dieter0 : 1
62002Hoffmann, Manfred-22Lauft, Heinz-Jörg½ : ½
718Illner, Thomas-29Reinert, Holger0 : 1

2. Mannschaft des SC Werl verliert erneut

Im 3. Saisonspiel der 2. Mannschaft gab es die 3. Niederlagen in Folge. Werl II hat danach weiterhin die "Rote Laterne" des Tabellenletzten in der Bezirksklasse inne. Erneut konnten die Werler Schachfreunde nicht komplett antreten. Mit Sven Laurisch und Lukas Keweloh fehlten 2 Stützen der 2. Mannschaft, die nicht zu ersetzen waren.
Zunächst kam Ernst-Dieter Schenzer am 5. Brett unter die Räder. Schenzer erwischte einen rabenschwarzen Tag. Sein Gegner Raddatz konnte sich bereits nach einer knappen Stunde über einen Partiesieg freuen. Aus Werler Sicht ging es unerfreulich weiter. Auch Thomas Illner war in seiner Partie gegen den starken Reservespieler Reinert chancenlos und verlor auch relativ schnell. Als dann auch noch einer der sonst zuverlässigsten Punktesammler Andreas Lüke die Segel streichen musste, in dem ihm eine Eröffnung misslang, war der Mannschaftskampf schon fast entschieden. Für den einzigen wirklichen Lichtblick sorgte Peter Fischer am 1. Brett, der recht schnell eine Figur für 2 Bauern tauschen konnte und immer etwas besser stand. Am Ende konnte sein Gegner Knoop dem Druck nicht mehr standhalten und gab auf. Manfred Hoffmann kam am 6. Brett auch über ein Remis nicht hinaus und stand selbst lange unter Druck.
Nun hätten schon Andreas Müller, der seine Partie lange offen halten konnte und Herbert Fischer ihre Partien gewinnen müssen. Leider kam es anders. Andreas Müllers Gegner Thormann machte keine Fehler und bekam nach langen Kampf immer mehr die Übermacht. Andreas Müller versuchte alles, opferte noch einmal vielversprechend Material und hätte am Ende sogar die gegnerische Dame gewinnen können. Dies hätte aber nichts mehr gebracht, da der gegnerische Bauern schon auf der 7. Reihe stand und nach einer Umwandlung in eine Dame wäre das Matt nicht mehr abwendbar gewesen. Müller musste daher aufgeben. Herbert Fischer konnte seine Partie offen gestalten und holte wenigstens noch einen halben Punkt.
Am Ende stand auch in dieser Höhe verdient eine 2-5 Niederlage zu Buche. In drei Mannschaftskämpfen gelangen erst 2 Einzelsiege (von 21 Partien), was sich nun im Tabellenstand wiederspiegelt. Auch die Reservespieler scheinen bisher chancenlos. Keiner konnte auch nur einen halben Punkt einfahren. Im Spiel gegen Heessen stehen die Werler nun enorm unter Druck, um die Abstieg in die Kreisliga noch verhindern zu können.

 
 

Runde 4 am 15.12.2013 um 14:00 Uhr

Br.Rangnr.SV Heessen 1 -Rangnr.SC Werl 2 4,5 : 2,5
14Penter, Udo-10Fischer, Peter½ : ½
25Bars, Joachim-11Lüke, Andreas1 : 0
36Lerch, Maximilian-13Müller, Andreas½ : ½
47Döch, Uwe-14Keweloh, Lukas½ : ½
58Mengeringhausen, Joshua-15Fischer, Herbert1 : 0
69Jackisch, Siegfried-2001Schenzer, Ernst-Dieter1 : 0
710Hejnal, Heinz-2002Hoffmann, Manfred- : +

Werl II verliert auch in Heessen

Am 3. Advent durften die Werler Schachfreunde nach Hamm-Heessen reisen. Heessen hatte in der letzten Zeit oft Aufstellungsprobleme. Diesmal sollten sie aber eine sehr schlagkräftige Mannschaft zusammen haben. Die Heessener hofften sogar darauf, endlich mal komplett antreten zu können. Nominell ist Heessen sogar die stärkste Mannschaft der Liga. Ein Spieler vom SV Heessen schien etwas dazwischen gekommen zu sein, so dass Manfred Hoffmann am 7. Brett einen Punkt kampflos erringen konnte. Leider sollte dieser Punkt der letzte volle Punkt gewesen sein. Zwar einigte sich Andreas Müller in einer ausgeglichenen Stellung recht schnell auf Remis, aber Erny Schenzer, der sehr ordentlich spielte und sich sogar eine gute Stellung erspielte, sollte einmal mehr als Verlierer vom Brett gehen. Gegen seinen fast 80. jährigen Gegner Jackisch verlor er im Endspiel. Es war eine sehr abwechslungsreiche und spannende Partie.
Lukas Keweloh geriet zwar unter Druck, nachdem sein Gegner einen scharfen Angriff nach einem Bauernopfer begann, hielt diesem aber gut stand, sodass ein verdientes Remis vereinbart wurde.
Danach ging der Mannschaftskampf den Bach herunter. Andreas Lüke versuchte sich zwar nach Kraften, sich gegen seinen sehr starken Gegner Joachim Bars (DWZ 1741) zu wehren, aber der Angriff, nachdem der Bauernschutz vor dem König zerstört war, war einfach zu gut gespielt. Am Ende hätte er vielleicht noch die Dame opfern können, um dem sonst sicheren Matt zu entgegen, aber Andreas Lüke gab vorher auf.
Lange offen, mit optischen Vorteilen, konnte Herbert Fischer seine Partie gestalten. Aber sein Gegner Mengeringhausen spielte sehr planvoll. Es gelang ihm schließlich einen Bauern bis auf die 7. Reihe zu bringen. Zuvor konnte er auch schon eine Qualität gewinnen. Fischer versuchte zwar das Umwandlungsfeld mit dem Springer abzudecken, aber sein Gegner schlug einfach mit seinen letzten Turm Fischers Springer. Dieser hätte zwar so die Qualität zurückbekommen, aber der Bauer auf der 7. Reihe hätte sich danach direkt in eine Dame verwandelt. So ging auch diese Partie an die Heessener. Beim Stand von 2-4 war der Kampf dann für Heessen gewonnen.
Hierbei ging dann die großartige Partie von Peter Fischer gegen einen der besten Spieler der Liga am Brett 1 ein wenig unter. Peter Fischer stand auch nach fast 4 Stunden Spielzeit und überstandener Zeitnotphase immer noch gut gegen Udo Penter (DWZ 1852). Statt passiv die Stellung im Gleichgewicht zu halten, entschied er sich für einen Angriff. Diesen konnte aber Penter abwehren. Am Ende einigte man sich auf Remis, zumal der Mannschaftskampf schon entschieden war. Am Ende verliert der SC Werl II den vierten Kampf in Folge mit 2,5-4,5 und behält den letzten Platz und schwebt akut in Abstiegsgefahr. Noch verbleiben 4 Mannschaftskämpfe, um die nötigen Punkte gegen den Abstieg zu sammeln.

 
 

Runde 5 am 19.01.2014 um 14:00 Uhr

Br.Rangnr.SC Werl 2 -Rangnr.spielfrei  :



 
 

Runde 6 am 09.02.2014 um 14:00 Uhr

Br.Rangnr.SC Werl 2 -Rangnr.SV Königsspringer Hamm 3 3 : 4
110Fischer, Peter-18Weigang, Peter½ : ½
211Lüke, Andreas-19Radke, Werner½ : ½
313Müller, Andreas-21Hellwig, Hugo½ : ½
414Keweloh, Lukas-23Schwinde, Helmut1 : 0
515Fischer, Herbert-3001Krukowski, Wojtek0 : 1
62001Schenzer, Ernst-Dieter-3002Gutte, Walter½ : ½
72002Hoffmann, Manfred-24Zekat, Uwe0 : 1

2. Mannschaft SC Werl verliert knapp

In der 6. Runde verlor die 2. Mannschaft des SC Werl ´81 gegen den KS Hamm III mit 3-4. Insgesamt lief der Spieltag mal wieder gegen die Werler Schachspieler. Zunächst erreichte Erny Schenzer am 6. Brett ein Remis. Hierbei hatte sich Schenzer durch aktives Spiel Vorteile erkämpft. Sein kampferfahrener Gegner Gutte glich aber zunächst den materiellen Rückstand wieder aus und dann erreichte Gutte eine Dauerschachstellung, die nur ein Figurenopfer verhindert werden können.
Auch Andreas Müller erreichte ein Remis am 3. Brett. In der Eröffnung verlor er zwar einen Bauern, konnte danach aber seine Stellung so stabilisieren, so dass sein Gegner ins Remis einwilligte.
Andreas Lüke opferte 2 Bauern, bekam dafür aber Druck auf die gegnerische Stellung. Durch geschickte Züge seines Gegners gelang ihn aber nicht den entscheidenden Angriff zu erhalten. Auch hier wurde Remis vereinbart. Herbert Fischer geriet nach misslungener Eröffnung gleich unter Druck. Im Mittelspiel verlor er eine Figur. Im späteren Verlauf musste er auch noch eine Qualität opfern. Mit einen Turm weniger auf dem Brett machte es keinen Sinn mehr weiter zu spielen. So stand es 1,5-2,5. Da es an den anderen Brettern nicht vielversprechend stand lehnte Manfred Hoffmann am letzten Brett ein Remisangebot ab, in der Hoffnung die etwas vorteilhafte Stellung nach zum Sieg zu führen, zumal endlich mal Mannschaftspunkte eingefahren werden müssten. Dieses rechte sich einmal mehr. Mit einer Springergabel griff er Dame und Turm gleichzeitig an, aber übersah dabei, dass der Springer einfach durch den zweiten gegenerischen Turm geschlagen werden konnte. Danach lag Werl aussichtslos mit 1,5-3,5 zurück. Peter Fischer erreichte eine ausgeglichene Stellung. In Angesicht der Zeitnot (nur noch 8 Minuten auf der Uhr) willigte er ins Remis ein.
Einmal mehr konnte Lukas Keweloh einen vollen Punkt einfahren. Es gelang ihm in der letzten Partie des Tages seinen Gegner Matt zu setzen.
In den letzten 3. Runden wollen die Werler versuchen, dass scheinbar unmögliche zu erreichen: den Klassenerhalt. Die Chancen sind schlecht. Werl II ist weiterhin Letzter ohne Mannschaftspunkt.

 
 

Runde 7 am 02.03.2014 um 14:00 Uhr

Br.Rangnr.SV Unna 2 -Rangnr.SC Werl 2 5,5 : 1,5
110Seibert, Joachim-10Fischer, Peter½ : ½
211Schweda, Albert-13Müller, Andreas½ : ½
312Behn, Jürgen-14Keweloh, Lukas1 : 0
414Eichhorn, Robin-2001Schenzer, Ernst-Dieter1 : 0
515Hoffmann, Eckhard-2002Hoffmann, Manfred½ : ½
62002Kogan, Anatol-18Illner, Thomas1 : 0
72003Burosch, Raimund-20Götte, Nico1 : 0

SC Werl ´81 verliert auch in Unna

Am drittletzten Saisonspiel spielten die Werler in Unna. Da 2 Stammspieler ausfielen (Andreas Lüke und Herbert Fischer) halfen 2 Spieler aus der 3. Mannschaft aus. Thomas Illner und Nico Götte spielen eine erfolgreiche Vereinsmeisterschaft und hatten sich somit Einsätze in der 2. Mannschaft verdient. Das Spiel lief aber wie alle anderen Spiele in dieser Saison. Auch in Unna war für die Werler Schachfreunde nichts zu holen. Mannschaftsführer Manfred Hoffmann konnte zwar die Initiative ergreifen. Sein Gegner Eckhard Hoffmann fand gute Zuge und erzwang einige Figurenabtausche. Das Turmendspiel mit 2 Leichtfiguren war ausgeglichen, sodass nach 1,5 Stunden Remis vereinbart worden ist. Leider lief es bei Thomas Illner am 6. Brett nicht so gut. Erst büßte er Spielmaterial ein und übersah (allerdings in bereits aussichtsloser Stellung) dann auch noch einen Mattangriff seines Gegners. Auch Lukas Keweloh, der diesmal am 3. Brett den nominell stärksten Gegner Behn erwischt hatte, mußte die Waffen strecken. Danach verloren auch Erny Schenzer nach einer spannenden Partie, sowie Nico Götte. Nico konnte zwar 4 Bauern erobern, aber auf Kosten von 2 Leichtfiguren. Nach einigen Abtäuschen war die Partie nicht mehr zu halten, da die Bauern nicht weit genug vorne waren. Der Kampf war verloren. Am Ende einigten sich die Spieler an den Spitzenbrettern (Peter Fischer gegen Seibert und Andreas Müller gegen Schweda) jeweils auf Remis. So stand eine deftige 1,5-5,5 Punkte Niederlage fest. Der Vorletzte Ahlen kam immerhin zu einen Punktgewinn und hat nun schon 3 Mannschaftspunkte auf dem Konto. Die Werler stehen weiterhin ohne Mannschaftspunkt auf dem letzten Platz, den sie wohl auch nicht verlassen werden. In der nächsten Runde kommt es zum Duell mit Ahlen. Danach dürfen die Werler nach Kamen reisen, zum Tabellenführer. Der Abstieg in die Kreisliga steht somit so gut wie fest.

 
 

Runde 8 am 23.03.2014 um 14:00 Uhr

Br.Rangnr.SC Werl 2 -Rangnr.SV Ahlen 3 5 : 2
110Fischer, Peter-17Leifeld, Jochen+ : -
211Lüke, Andreas-18Theissen, Bernhard0 : 1
313Müller, Andreas-19Wefers, Simon1 : 0
414Keweloh, Lukas-20Dahlhoff, Heinrich1 : 0
515Fischer, Herbert-21Oberdorfer, Jakob½ : ½
62001Schenzer, Ernst-Dieter-22Busche, Heinz1 : 0
72002Hoffmann, Manfred-23Stratmann, Alois½ : ½

Schachclub Werl II gewinnt erstes Spiel in der Saison

Im vorletzten Saisonspiel gelang den Werler Schachfreunden ein klarer 5-2 Sieg gegen den SV Ahlen III. Die Ahlener konnten nur 6 Spieler aufbieten, sodass Peter Fischer kampflos am 1. Brett einen Punkt gewann. Danach folgte ein schön heraus gespielter Punkt von Lukas Keweloh. Auch Andreas Müller am 3. Brett konnte seine Partie gewinnen. Allerdings spielte sein Jugendlicher Gegner sehr stark mit und kam sogar besser aus der Eröffnung. Im Mittelspiel konnte aber Andreas Müller eine Figur gewinnen. Danach gab sein Gegner auf.
Manfred Hoffmann bot seinen Gegner, trotz eines Mehrbauern Remis an, da sein Gegner aktiver stand. Dieser willigte ein. Als dann auch noch Erny Schenzer eine Dame für einen Turm gewann und sein Gegner aufgab, führten die Werler uneinholbar 4,5-0,5. Da fiel der Partieverlust von Andreas Lüke, der früh eine Figur für einen Bauern verlor, nicht weiter ins Gewicht. Länger kämpfen musste Herbert Fischer am 5. Brett. Obwohl der Mannschaftskampf entschieden war, wollte sein Gegner weiterspielen. Hierbei verlor er aber den Überblick und büßte einen Turm ein. Allerdings konnte er mit seiner Dame ständig Schach geben, da der König ungeschützt in der Mitte des Bretts war. Dieses führte zu einer dreimaligen Stellungswiederholung und damit zum Remis. Mit dem 5-2 Sieg waren die Werler allerdings auch hoch zufrieden. Da auch die Svg Hamm III verlor, könnten die Werler theoretisch sogar noch die Klasse halten. Hierfür müsste aber was zählbares gegen den Tabellenführer Kamen IV geholt werden.
Zusätzlich dürften weder Ahlen noch Hamm gewinnen. Zudem hängt es davon ab, wie viele Mannschaften aus den Verbandsklassen in die Bezirksliga des Schachbezirks Hamm absteigen.

 
 

Runde 9 am 04.05.2014 um 14:00 Uhr

Br.Rangnr.SV Kamen 4 -Rangnr.SC Werl 2 3,5 : 3,5
126Rotter, Chris-10Fischer, Peter0 : 1
227Georg, Felix-11Lüke, Andreas1 : 0
328Meschede, Hubert-13Müller, Andreas0 : 1
431Knöpper, Werner-14Keweloh, Lukas1 : 0
54002Hensel, Dominik-2001Schenzer, Ernst-Dieter1 : 0
64003Schulte, Jan-2002Hoffmann, Manfred0 : 1
736Ewald, Christian-23Koch, Manfred½ : ½

SC Werl trotz dem Meister ein Remis ab

Zum letzten Saisonspiel in der Bezirksklasse fuhren die Werler nach Kamen, zum Tabellenführer. Es sollte sich ein spannender Mannschaftskampf für die 2. Mannschaft entwickeln. Den Ausfall von Herbert Fischer (Urlaub) versuchten die Werler mit ihrem ältesten Vereinsmitglied Manfred Koch zu kompensieren. Manfred Koch spielt bereits seit den 60. Jahren im Schachbezirk Hamm und ist damit über 50 Jahre im Schachsport aktiv. Die Rechnung ging auf. Als erster Reservespieler konnte Koch was zählbares erzielen und schaffte am 7. Brett ein Remis. Danach brachte Peter Fischer etwas überraschend die Werler mit 1,5-0,5 in Führung. Sein Angriff führte zu entscheidenden Materialgewinn, was seinen Gegner zur Aufgabe zwang. Lukas Keweloh spielte in lange ausgeglichener Stellung, übersah dann aber einen Angriffszug des Gegners, was Material und letztendlich die Partie kostete. Damit war der Mannschaftskampf wieder ausgeglichen. Danach schlug die Waage zugunsten der Kamener aus. Erny Schenzer spielte eine auf beiden Seiten auf Angriff angelegte Partie, bei der sauf beiden Seiten ein gewinnbringender Mattangriff drohte. Schenzer brachte einen Bauern gefährlich nahe zur Umwandlung. Leider hatte er zuvor 2 Bauern verloren. Statt auf Dauerschach zu spielen überdrehte er seinen Angriff, der dann nach Abtauschen verpuffte. Die verlorenen Bauern gaben am Ende den Ausschlag, was zum Verlust der Partie führte. Danach musste auch Andreas Lüke gegen ein Toptalent der Kamener Felix Georg die Segel streichen. Georg verbesserte seine DWZ in dieser Saison von 1600 auf über 1700. Damit waren die Werler scheinbar aussichtslos mit 1,5-3,5 im Rückstand. Andreas Müller konnte einen Turm gewinnen und erreichte ein Endspiel mit Turm + Bauer gegen 4 Bauern. Dieser Endspiel konnte er für sich entscheiden. Die längste Partie des Tages spielte Manfred Hoffmann am 6. Brett. Nachdem sein Gegner nach dem 11. Zug ca. eine 3/4 Stunde über die Stellung im Mittelspiel grübelte, geriet er in Zeitnot. Sein Angriffsplan hatte nicht genug Durchschlagskraft. Hoffmann konnte die Stellung durch Abtäusche vereinfachen. In Zeitnot vor der Zeitkontrolle von 2 Stunden für 40 Züge tauschte sein Gegner auch noch die letzten Leichtfiguren, sodass ein reines Bauernendspiel entstanden ist. Hoffmann erkannte, dass er einen ungedeckten Bauern am Rand gewinnen konnte, was seinen Randbauern zum Freibauern werden ließ. Zwar versuchte sein Gegner noch selbst einen Freibauern zu bilden, was aber nicht gelang. Nach 4,5 Stunden Spielzeit und über 70 Zügen brachte Hoffmann die Partie nach Hause und gewann. Nach großen Kampf der Werler konnte der Tabellenletzte den Tabellenführer ein Remis abtrotzen. Kamen IV wird trotzdem Meister in der Bezirksklasse. Die Werler konnten auf Grund des Endspurts (3 Punkte aus den letzten beiden Runden) die rote Laterne an die Ahlener weiterreichen. Der Abstieg war aber nicht mehr zu verhindern, da die Spielvereinigung Hamm sein Spiel gegen Heessen gewinnen konnte und hat sich mit 5 Mannschaftspunkten retten können.

 
   
   
 

 

 

 
     

 

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